Mai 2026
Pressemitteilung:
Zehn Jahre Dienstleistungen für die Hengstenberg GmbH & Co. KG:
SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH lagert mehr als 1,2 Millionen Paletten ein und aus
Die SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH, Tochterunternehmen des Systemdienstleisters Scherm Gruppe und Betreiber des Railports Nordhessen, feiert in diesen Tagen „Zehn Jahre Logistikdienstleistungen für die Hengstenberg GmbH & Co. KG“. Im Rahmen der Zusammenarbeit für den Hersteller von Sauerkraut, Rotkohl, Essig, Gewürzgurken und anderen Spezialitäten rollten bislang mehr als 6.000 Güterzug-Waggons, zudem wurden mehr als 1,2 Millionen Euro-Paletten mit Konserven und anderen Verpackungen ein- und ausgelagert.
Die Partnerschaft zwischen der SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH und der Hengstenberg GmbH & Co. KG kam nach einer deutschlandweiten Ausschreibung zustande. Diese wurde notwendig, weil der bisherige Logistik-Partner aus der langjährigen Auftragsbeziehung ausschied. Bernd Pfeifferling, Prokurist und Logistikleiter der SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH erinnert sich noch gut an die Anforderungen des Lebensmittel-Unternehmens: „Gesucht war ein Dienstleister, der das Zentrallager für Norddeutschland übernehmen und sich um alle damit verbundenen Tätigkeiten kümmern konnte.“ Konkret hieß das: Der neue Auftragnehmer sollte modernste Lagerflächen und Regalsysteme bereitstellen, die Ein- und Auslagerung der Waren steuern und die Display-Vorbereitung und Verpackung im Rahmen des Zweitplatzierungssystems übernehmen. Voraussetzung für die Auftragserteilung waren darüber hinaus die Anbindung an das Hengstenberg-eigene SAP-System, eine IFS-Zertifizierung und Erfahrung mit langfristigen Partnerschaften.
Bahnanschluss als Mehrwert
Dass der Auftrag am Ende an die SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH ging, hatte vor allem mit dem in Borken vorhandenen Gleisanschluss zu tun. Hengstenberg-Ware aus der italienischen Parma-Region gelangte damit direkt ins Zentrallager Nord und musste nicht – wie bisher – in Mannheim vom Bahnwaggon auf Sattelzüge umgeladen werden. Wichtig für Hengstenberg war aber auch die Bereitschaft von SLF, in eine neues halbautomatisches Mehrkanal-Lager zu investieren und dieses in eigener Regie zu installieren. Pfeifferling: „Das neue System, das wir fanden und bereitstellten, bot nicht nur deutlich mehr Stellplätze, sondern steigerte auch die Aus- und Einlagerungs-Effizienz von 66 auf 90 Prozent.“
IT-basierter Betrieb
Während heute die SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH die gesamte nördliche Lagerlogistik ausführt und überwacht, kümmern sich andere externe Unternehmen um die Zu- und Abfuhr der Ware. Neben der von Hengstenberg beauftragten Spedition gehören dazu auch Abholer von Lebensmittelmärkten oder Discountern. Bei der Zusammenarbeit mit den externen Partnern gilt: Jede Ein- oder Auslagerung wird mit MDE-Geräten gescannt und der Zu- oder Abgang direkt im unternehmenseigenen SAP-System von Hengstenberg erfasst. Pfeifferling: „Normalerweise wissen wir zwei Tage vorher, was ins Lager kommt und was dieses verlässt. Wenn es brennt, schaffen wir eine Kommissionierung aber auch schon in zwei Stunden.“
Freie Flächen verfügbar
Aktuell sind auf dem Gelände des Railports Nordhessen zwei Logistikhallen mit jeweils 10.000 m² sowie eine Freifläche von ca. 15.000 m² neu verfügbar. Eine Halle wurde gerade erst technisch modernisiert und verfügt über ein neues, gedämmtes Dach, eine neue Heizungsanlage, LED-Beleuchtung sowie Heizungs-Dunkelstrahler. Für den Warenumschlag stehen drei Heckandock- sowie vier ebenerdige Tore zur Verfügung. In der zweiten Halle geben Videoüberwachung sowie Einbruch- und Brandmeldeanlagen Sicherheit. Das komplette Gelände ist umzäunt. Was zudem für die Hallen spricht, sind die energie- und damit kostensparenden Photovoltaikanlagen auf fast allen Dächern.
Die Partnerschaft zwischen der SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH und der Hengstenberg GmbH & Co. KG kam nach einer deutschlandweiten Ausschreibung zustande. Diese wurde notwendig, weil der bisherige Logistik-Partner aus der langjährigen Auftragsbeziehung ausschied. Bernd Pfeifferling, Prokurist und Logistikleiter der SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH erinnert sich noch gut an die Anforderungen des Lebensmittel-Unternehmens: „Gesucht war ein Dienstleister, der das Zentrallager für Norddeutschland übernehmen und sich um alle damit verbundenen Tätigkeiten kümmern konnte.“ Konkret hieß das: Der neue Auftragnehmer sollte modernste Lagerflächen und Regalsysteme bereitstellen, die Ein- und Auslagerung der Waren steuern und die Display-Vorbereitung und Verpackung im Rahmen des Zweitplatzierungssystems übernehmen. Voraussetzung für die Auftragserteilung waren darüber hinaus die Anbindung an das Hengstenberg-eigene SAP-System, eine IFS-Zertifizierung und Erfahrung mit langfristigen Partnerschaften.
Bahnanschluss als Mehrwert
Dass der Auftrag am Ende an die SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH ging, hatte vor allem mit dem in Borken vorhandenen Gleisanschluss zu tun. Hengstenberg-Ware aus der italienischen Parma-Region gelangte damit direkt ins Zentrallager Nord und musste nicht – wie bisher – in Mannheim vom Bahnwaggon auf Sattelzüge umgeladen werden. Wichtig für Hengstenberg war aber auch die Bereitschaft von SLF, in eine neues halbautomatisches Mehrkanal-Lager zu investieren und dieses in eigener Regie zu installieren. Pfeifferling: „Das neue System, das wir fanden und bereitstellten, bot nicht nur deutlich mehr Stellplätze, sondern steigerte auch die Aus- und Einlagerungs-Effizienz von 66 auf 90 Prozent.“
IT-basierter Betrieb
Während heute die SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH die gesamte nördliche Lagerlogistik ausführt und überwacht, kümmern sich andere externe Unternehmen um die Zu- und Abfuhr der Ware. Neben der von Hengstenberg beauftragten Spedition gehören dazu auch Abholer von Lebensmittelmärkten oder Discountern. Bei der Zusammenarbeit mit den externen Partnern gilt: Jede Ein- oder Auslagerung wird mit MDE-Geräten gescannt und der Zu- oder Abgang direkt im unternehmenseigenen SAP-System von Hengstenberg erfasst. Pfeifferling: „Normalerweise wissen wir zwei Tage vorher, was ins Lager kommt und was dieses verlässt. Wenn es brennt, schaffen wir eine Kommissionierung aber auch schon in zwei Stunden.“
Freie Flächen verfügbar
Aktuell sind auf dem Gelände des Railports Nordhessen zwei Logistikhallen mit jeweils 10.000 m² sowie eine Freifläche von ca. 15.000 m² neu verfügbar. Eine Halle wurde gerade erst technisch modernisiert und verfügt über ein neues, gedämmtes Dach, eine neue Heizungsanlage, LED-Beleuchtung sowie Heizungs-Dunkelstrahler. Für den Warenumschlag stehen drei Heckandock- sowie vier ebenerdige Tore zur Verfügung. In der zweiten Halle geben Videoüberwachung sowie Einbruch- und Brandmeldeanlagen Sicherheit. Das komplette Gelände ist umzäunt. Was zudem für die Hallen spricht, sind die energie- und damit kostensparenden Photovoltaikanlagen auf fast allen Dächern.
April 2026
IHK Zeitschrift Wirtschaft Nordhessen berichtet über freie Hallenflächen
Die IHK Zeitschrift Wirtschaft Nordhessen berichtet in ihrer April-Ausgabe über die freien Hallenflächen auf unserem Gelände. Der Artikel ist hier zu finden.
Januar 2026
Hallenflächen zu vermieten
Aktuell haben wir verschiedene Lagerflächen zu vermieten! Mehr Informationen zu den Objekten gibt es hier!